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Praktikum im Online Marketing bei TRG

12:28 am in Studium News, Wirtschaft by Simon Zeimke

Die Hamburger Unternehmensberatung “TRG -The Reach Group” ist eine der führenden Beratungen im strategischen Online Marketing, spezialisiert auf Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Social Media Optimization (SMO), Monetarisierung und Usability.

TRG -The Reach Group

The Reach Group - Strategische Online Marketing Beratung

Und TRG bietet euch die Möglichkeit in die Arbeit eine strategischen Online Marketing Beratung reinzuschnuppern. Wer also Lust auf ein spannendes Praktikum im Online Marketing hat, der schaue sich doch mal die Stellenausschreibung an:

Praktikum in Hamburg

Wir bieten Ihnen ein spannendes und herausforderndes Praktikum sowie einen Einblick in die Welt des Online Marketing. Sie werden uns nicht nur über die Schulter schauen, sondern aktiv an Projekten mitarbeiten und eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen. Sie können Ihre bereits im Studium erworbenen Kenntnisse anwenden, um praktische Erfahrung erweitern und Ihre Ideen einbringen.

Ihre Aufgaben:

  • Eigenverantwortliche Projektarbeit
  • Unterstützung der Geschäftsführung im Tagesgeschäft
  • Markt- und Konkurrenz-Analysen, Erstellen von Präsentationen
  • Unterstützung bei der Betreuung von Kunden
  • Eigenständiges Schreiben über aktuelle Trends und Neuigkeiten

Ihr Profil:

  • Internetaffinität und Interesse an Marketing, Suchmaschinenoptimierung oder Webanalyse
  • Spaß am Recherchieren und Schreiben
  • Spaß an der Teamarbeit und abwechslungsreichen, anspruchsvollen Aufgaben
  • Deutsch und Englisch fließend in Wort und Schrift
  • Sehr gute Kenntnisse in MS Office (Excel und PowerPoint)
  • kommunikativ, ergebnisorientiert und ambitioniert

Das lernen Sie:

  • Viel Erfahrung in der täglichen Suchmaschinenoptimierung hinsichtlich technischer und Inhaltlicher Aspekte
  • Schreiben von Suchmaschinenoptimierten Texten
  • Webanalyse hinsichtlich unternehmensspezifischer KPI
  • Analysen von SEO-Maßnahmen jenseits von Keywordrankings

Das Praktikum wird vergütet

Wenn Sie unsere Leidenschaft für Internet, Werbung und Zahlen teilen, idealerweise erste Online-Erfahrung, analytische Fähigkeiten und ein technisches Grundverständnis mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail an bewerbung@thereachgroup.de.

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Privatinsolvenzen steigen im gesamten Bundesgebiet

1:54 pm in Wirtschaft by Simon Zeimke

Im ersten Halbjahr 2010 bewegt sich die Zahl der Privatinsolvenzen laut dem Bürgel Schuldenbarometer in Deutschland mit 69.417 Fällen auf hohem Niveau. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (1. Halbjahr 2009: 61.517) mussten 12,84 Prozent mehr Personen private Insolvenz anmelden. “Die aktuelle Entwicklung droht das bisherige Rekordjahr 2007 mit 137.000 Fällen zu übertreffen”, warnt Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Entsprechend gehen die Hamburger in ihrer Jahresprognose für das Jahr 2010 von 140.000 Privatinsolvenzen aus.

Privatinsolvenzen steigen im gesamten Bundesgebiet - Bürgel rechnet im laufenden Jahr mit 140.000 Fällen

Privatinsolvenzen steigen im gesamten Bundesgebiet - Bürgel rechnet im laufenden Jahr mit 140.000 Fällen (Quelle: obs/B܆RGEL Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG)

Die meisten Privatinsolvenzen verzeichnet bei den absoluten Zahlen das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen mit 14.999 Fällen. Aussagekräftiger sind indes die relativen Werte, die auch die Einwohnerzahlen berücksichtigen: Demnach schneiden vor allem die nördlichen Bundesländer schlecht ab – allen voran Bremen mit 167 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohnern. Während der Bundesdurchschnitt bei 85 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohnern rangiert, gehören Niedersachsen mit 115 Privatpleiten je 100.000 Einwohnern und Schleswig-Holstein (114) mit zu den Verlierern. Indes kamen Bayern (63 je 100.000 Einwohner), Baden-Württemberg und Thüringen (je 68) mit vergleichsweise moderaten Werten davon.

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World Economic Forum bestätigt deutsche Wirtschaftspolitik

8:26 am in Wirtschaft by Simon Zeimke

Der Bericht zur globalen Wettbewerbsfähigkeit des World Economic Forum bestätigt klar den Kurs der deutschen Wirtschaftspolitik. Deutschland gehört nach dem Bericht zu den zehn wettbewerbsfähigsten Ländern der Welt und ist in diesem Jahr um zwei Plätze nach oben auf Rang fünf gerückt.

Bundesministerium für Wirtschaft und TechnologieBundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: “Das World Economic Forum hebt mit seinem Bericht zu Recht die entscheidende Rolle hervor, die die Wettbewerbsfähigkeit für den Wohlstand und die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes spielt. Die gute Position Deutschlands schlägt sich in den erfreulichen Wachstumsaussichten nach der Krise nieder. Der Bericht hebt zu Recht die besondere Bedeutung stabiler wirtschaftlicher Rahmenbedingungen hervor. In Deutschland ist die stabilitätsorientierte Haushaltspolitik ein entscheidender Wachstumsfaktor und Voraussetzung für einen nachhaltigen Wachstumspfad und zukünftige Entlastungsspielräume für unsere Bürger.”

Gut schneidet Deutschland auch bei der Infrastruktur und bei der unternehmerischen  Leistungsfähigkeit ab. Es gibt nach dem Bericht aber auch Faktoren, in denen Deutschland noch besser abschneiden könnte. Dazu gehören vor allem die Steuergesetzgebung und die Effizienz des Arbeitsmarkts.

Bundesminister Brüderle: “Wir müssen mit zunehmender Überwindung der Krise die längerfristigen Herausforderungen wieder mehr in den Blick nehmen. Auch in Europa muss die Wettbewerbsfähigkeit noch stärker in den Mittelpunkt rücken.”

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INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2010

11:51 pm in Wirtschaft by Simon Zeimke

Brandenburg ist Dynamiksieger im achten wissenschaftlichen INSM-WiWo-Bundesländerranking. Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand – kein anderes Bundesland hat sich in den Jahren 2006 bis 2009 so positiv entwickelt wie Brandenburg. Dynamik-Zweiter ist Mecklenburg-Vorpommern, Dritter Berlin. Beim absoluten Niveau von Wirtschaftskraft und Wohlstand liegen die Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg im Bundesvergleich vorn.

“Im 20. Jubiläumsjahr der Einheit ist es eine wichtige, positive Nachricht, dass alle neuen Bundesländer inklusive der Hauptstadt Berlin den Dynamikvergleich anführen”, erklärte Henning Krumrey, Chefredaktion der WirtschaftsWoche, am 3. September zur Präsentation der von Wissenschaftlern der Kölner IW Consult erarbeiteten Studie. Dies zeige, dass die Wirtschaft in den neuen Ländern Fuß fasse. Mit Thüringen schob sich zudem im Niveauvergleich erstmals ein neues Bundesland vor ein Westland (Bremen). Read the rest of this entry →

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