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WiWi Party: Night of the Profs

8:27 pm in Fachbereich 7, Studium News by Simon Zeimke

Gleich zu Semesterbeginn veranstaltet unser StugA einen ganz besonderen Party-Leckerbissen: die Night of the Profs!

Und ganz besonders an dieser Party: Von 23Uhr bis Mitternacht werden euch DJ Zimmermann, MC Heinemann, MixMaster Freiling und Grandmaster Möhrle an den Turntables einheizen. Tanzvergnügen ist also garantiert im NFF Club in Bremen.

Der StugA WiWi (Fachbereich 7) der Uni Bremen veranstaltet die "Night of the Profs"

Hier die Rahmendaten:

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Skriptteufel Kurs “Recht für WiWis”

11:16 pm in Fachbereich 7, Studium News by Simon Zeimke

Am 16.10. (Samstag) und 17.10. (Sonntag) finden die Workshops zur Nachklausur “Recht für Wiwis“ statt. Alle Altkunden können kostenlos daran teilnehmen, müssen sich aber auf www.skriptteufel.de nocheinmal anmelden.

Ein paar Infos zur Hauptklausur “Recht für WiWis”

Skriptteufel Logo

Skriptteufel.de

Nachdem in den letzten beiden Jahren alle Klausuren immer fair bis machbar waren, ist die Hauptklausur unter dem neuen Dozenten deutlich schwieriger geworden – wir haben für die Nachschreiber-Workshops den Schwierigkeitsgrad unserer Übungsaufgaben dementsprechend angepasst. Die Bestehensgrenze wurde anscheinend auf 55 (statt vorher 60) Punkte abgesenkt. Dies ergibt eine Durchfallquote von 62 Prozent – eine Verdreifachung gegenüber den Vorjahren. Das beste Ergebnis von immerhin 328 Teilnehmern war gerade einmal 80 Prozent der möglichen Punktzahl und 90 Prozent aller Teilnehmer hatten weniger als 60 Prozent der möglichen Punkte. In den letzten Jahren gab es demgegenüber immer Spitzenergebnisse um die 100 Prozent.

„Recht für Wiwis“ ist unter dem neuen Dozenten also zu einem echten Siebfach mutiert und eine gute Note war diesmal de facto nicht drin. Skriptteufel-Teilnehmer hatten im Mittel (Median) immerhin 5 Punkte mehr als ihre Kommilitonen. Angesichts der hohen Durchfallquoten ist dies aber nur ein schwacher Trost. Im Modul „Unternehmensbesteuerung“, das ihr im Frühjahr 2011 schreibt, ist der Dozent zum Glück seit Jahren derselbe und wir werden euch im Workshop alle Standardfragen und Lieblingsaufgaben des Profs genau erzählen – wenn ihr möchtet.

Der Grund für das miserable Klausurergebnis liegt (nach Meinung von Skriptteufel) darin, dass die Übungsaufgaben in der Vorlesung und Übungsklausur deutlich einfacher waren als viele Klausuraufgaben. Ebenfalls war die Bearbeitungszeit sehr knapp bemessen. Im Nachschreiberworkshop werden wir also einen großen Teil der Zeit mit der Lösung und Besprechung von realistisch schweren Fällen verbringen. Außerdem geben wir euch Musterformulierungen an die Hand, damit ihr möglichst viele Punkte leicht und vor allem schnell einsammeln könnt.

Ihr solltet vor den Workshops am 16. und 17.10. den Gratis-Workshop (auf der Skriptteufel Homepage) durcharbeiten und die Grundlagen aus der Vorlesung oder unseren Workshop-Materialien wiederholen. In den Workshops selbst wollen wir dann möglichst viele Übungsfälle besprechen.

Alle Teilnehmer des Klausur-Workshops erhalten zusätzlich folgende Bonus-Dokumente:

1. schriftliche Lösungen aller 15 Fälle aus dem Gratis-Workshop
2. Skriptteufel-Reader zur Fallübung
3. BGB-Reader (inkl. Auswertung: alle wichtigen Paragrafen der Vorlesung)
4. Kurzlösung zur Übungsklausur des Dozenten (inkl. Formulierungshilfen)

Bitte empfiehl uns deinen Freunden und Kommilitonen weiter – für jeden geworbenen Neukunden zahlen wir dir immer noch eine Werbeprämie von bis zu 10€. Außerdem ist das die beste Versicherung, dass wir unser Kursangebot weiter ausbauen und zu günstigen Preisen anbieten können.

Einen guten Semesterstart wünschen

Michael Debus, M.A., Master of Economic Studies

Dipl.-Jur. Frank Ockenga

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Privatinsolvenzen steigen im gesamten Bundesgebiet

1:54 pm in Wirtschaft by Simon Zeimke

Im ersten Halbjahr 2010 bewegt sich die Zahl der Privatinsolvenzen laut dem Bürgel Schuldenbarometer in Deutschland mit 69.417 Fällen auf hohem Niveau. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (1. Halbjahr 2009: 61.517) mussten 12,84 Prozent mehr Personen private Insolvenz anmelden. “Die aktuelle Entwicklung droht das bisherige Rekordjahr 2007 mit 137.000 Fällen zu übertreffen”, warnt Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Entsprechend gehen die Hamburger in ihrer Jahresprognose für das Jahr 2010 von 140.000 Privatinsolvenzen aus.

Privatinsolvenzen steigen im gesamten Bundesgebiet - Bürgel rechnet im laufenden Jahr mit 140.000 Fällen

Privatinsolvenzen steigen im gesamten Bundesgebiet - Bürgel rechnet im laufenden Jahr mit 140.000 Fällen (Quelle: obs/B܆RGEL Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG)

Die meisten Privatinsolvenzen verzeichnet bei den absoluten Zahlen das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen mit 14.999 Fällen. Aussagekräftiger sind indes die relativen Werte, die auch die Einwohnerzahlen berücksichtigen: Demnach schneiden vor allem die nördlichen Bundesländer schlecht ab – allen voran Bremen mit 167 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohnern. Während der Bundesdurchschnitt bei 85 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohnern rangiert, gehören Niedersachsen mit 115 Privatpleiten je 100.000 Einwohnern und Schleswig-Holstein (114) mit zu den Verlierern. Indes kamen Bayern (63 je 100.000 Einwohner), Baden-Württemberg und Thüringen (je 68) mit vergleichsweise moderaten Werten davon.

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